So funktioniert FundRadar

Vom Schreckmoment bis zur Übergabe – der ganze Ablauf erklärt.

1

Verbindung wählen

Bahnhof oder Haltestelle suchen, Datum und ungefähre Uhrzeit wählen, echte Abfahrt antippen. Falls die Linie fehlt: manuell eingeben (z. B. „Bus 100“).

2

Melden

Kategorie wählen (Handy, Rucksack, Schlüssel …), kurz beschreiben, optional Foto anhängen. Farbe und Marke verbessern den Treffer-Score.

3

Matchen & übergeben

Bei einem Treffer bekommen beide Seiten Push. Die Besitzerin schaltet frei, der anonyme Chat öffnet sich, ihr klärt die Übergabe.

Für Verlierer 😰

Du merkst im Nachhinein, dass dein Rucksack noch in der S3 liegt? Melde den Verlust mit der Verbindung, in der du gesessen hast. FundRadar durchsucht ab sofort automatisch jede neue Fundmeldung – auch die, die erst morgen eingeht. Sobald etwas passt, bekommst du eine Benachrichtigung mit Treffer-Score und unscharfer Vorschau. Überzeugt dich der Treffer, schaltest du ihn frei (3,99 € einmalig oder mit Plus-Abo) und chattest direkt mit der Finderin.

Für Finder 🙌

Du hast etwas im Zug gefunden? Foto machen, Verbindung wählen, absenden – 30 Sekunden, komplett kostenlos. Gib an, wo der Gegenstand jetzt ist: bei dir, beim Zugpersonal oder im Fundbüro abgegeben. Wichtig: Bei Funden über 10 € Wert bleibt die gesetzliche Anzeigepflicht (§ 965 BGB) bestehen – FundRadar ergänzt das offizielle Verfahren. Für jede erfolgreiche Rückgabe sammelst du Community-Punkte.

Sichere Übergabe 🛡️

  • Stelle als Finder eine Kontrollfrage, die nur die echte Besitzerin beantworten kann.
  • Übergabe an öffentlichen Orten (Bahnhofshalle, Café) oder über das offizielle Fundbüro.
  • Teile niemals IBAN, Passwörter oder Ausweisdaten im Chat.
  • Verdächtige Nutzer kannst du direkt in der App melden und blockieren – wir prüfen innerhalb von 24 Stunden.
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